Beiträge

Die Ausgaben für digitale Werbung sollen in diesem Jahr auf 12,5 Milliarden Euro steigen – das geht aus dem aktuellen „German Digital Advertising Latecast 2021“ von Resolution Media hervor. Das entspricht einem Anstieg um 2,3 Milliarden Euro beziehungsweise 21 Prozent gegenüber dem Vorjahr. (Plus-Artikel)

Wie eine Studie des AdTech-Unternehmens The Trade Desk zeigt, wächst das Interesse deutscher Konsumenten an Streaming-Angeboten ungebremst. Was indes nicht steigt, ist die Zahlungsbereitschaft.

… was bedeutet das für Werbungtreibende? Der Vermarkter Ad Alliance hat die Einstellungen und Werte der Deutschen nach zehn Monaten Pandemie in Deutschland untersucht. Die Studie kam zum Ergebnis, dass viele bewusster und nachhaltiger leben wollen. Werbungtreibende sollten das bei Kampagnen berücksichtigen.

Wer im Lockdown draußen unterwegs war, hat Kampagnen umso intensiver wahrgenommen – das belegt eine aktuelle Studie mehrerer DooH-Unternehmen, darunter JCDecaux und Talon. Sie untersuchten die Werbewirksamkeit von Out of Home während der Pandemie. Das Ergebnis: Wer sich im Sommer auf DooH zeigte, profitiert noch jetzt von mehr Aufmerksamkeit und besseren Conversion-Rates.

Wie ist es um die Corona-Tauglichkeit von Bilderwelten und Wordings in Werbekampagnen bestellt? Dieser Frage ist das Hamburger Marktforschungsinsttut MediaAnalyzer nachgegangen. Ende Oktober wurde analysiert, welche Bilderwelten und Begriffe möglich sind und wie aus Sicht der Konsumenten eine Werbekampagne sein soll, die jetzt geschaltet wird.

Längst ist Influencer-Marketing mehr als nur eine Randerscheinung im Marketing-Mix. Das zeigen zwei Studien, die untersucht haben, wie der Einfluss von Influencern steigt und wie sich Budgets entwickeln.